Alle Beiträge von Andreas Ring

Hallo, ich bin Andreas. Ich mag Blogs, das Internet, Garten, Natur und Tiere, genau wie kochen und backen. Darüber schreibe ich in Blogs und Foren. Du findest mich auch auf  Google+ bei Facebook und bei twitter

Dinkel-Körner-Brot

Heute haben wir mal wieder Brot gebacken…
Ein Körnerbrot aus Dinkel schmeckt einfach klasse, Butter und Schinken drauf was will man mehr….

Zutaten:
250 g Dinkelvollkornmehl
250 g Dinkelmehl Typ 630
500 ml Wasser
1 Stück frische Hefe
2 TL Salz
4 TL Essig
150 g Körner nach belieben (Kürbis, Sonnenblumenkerne, Pinienkerne etc… oder Nüsse zum Beispiel)

Zubereitung:
Wasser und Hefe verrühren Salz und Essig zugeben, Mehl und etwa 2/3 der Kerne zufügen und alles zu einem Glatten Teig verarbeiten.
(Die Kerne habe ich vorher etwas klein gehackt). Den Teig in eine Brotbackform oder Schüssel geben und für ca. 45 Minuten gehen lassen. (Nicht wundern der Teig ist recht flüssig)
Die restlichen Kerne nun auf dem Brotteig verteilen und das Brot bei 200°C Umluft für ca. 60 Minuten backen…

Zwiebelgulasch mit Kartoffel-Pastinaken Stampf überbacken

Ofengerichte kommen bei uns immer gut an. Immer wieder gern auf dem Speiseplan steht auch dieses überbackene Zwiebelgulasch. Den besonderen kick bekommt es durch die Haube aus Kartoffel-Pastinaken-Stampf.

Zutaten:
1 Kg Schweinegulasch
500 g Zwiebeln 
2 El Öl
1 EL Mehl
750 ml Gemüsebrühe
125 ml Weißwein
1 Stange Porree
Thymian 4 frische gehackte Zweige
800 g Kartoffeln
200 g Pastinaken
200 ml Milch
2 EL Butter
Muskat

Zubereitung:
Die Zwiebeln in dünne Ringe schneiden und im Bräter mit Öl für etwa 5 Minuten glasig dünsten. Dann werden die Zwiebeln aus dem Bräter genommen und beiseite gestellt. Nun das Fleisch in mehreren kleinen Portionen mit Bratfett jeweils für etwa 5 Minuten scharf anbraten. Dann das Fleisch mit Salz und Pfeffer würzen.
Die  Zwiebeln wieder dazu geben und mit dem Mehl bestäuben. Die Brühe und den Wein ebenfalls zugeben und alles für 90 Minuten schmoren lassen. Etwa 15 Minuten vor dem Garzeitende noch den in Ringe geschnittenen Porree dazu geben.

Die Kartoffeln und die Pastinaken schälen und in kleine Stücke schneiden. In Salzwasser für etwa 20 Minuten gar kochen. Die Milch und die Butter zusammen erhitzen. Die Kartoffeln/Pastinaken abschütten und mit einem Stampfer zerkleinern. Den Stampf dann mit der Butter/Milch Mischung mit einem großen Schneebesen luftig verrühren und mit Muskat würzen.

Eine Auflaufform mit dem Gulasch füllen und als Haube den Stampf dazu geben und glattstreichen. Nun bei 200°C (Umluft 180°C) für etwa 20 Minuten im Backofen überbacken…

 

Apfeltaschen mit Quarkölteig

Diese Apfeltaschen sind immer wieder lecker und erinnern mich an meine Kindheit. Meine Mutter hat die früher sehr oft genau so zubereitet.

Etwas an Vorarbeit muss man machen, die Apfelstückchen sollte man am Vortag zubereiten damit sie kalt sind.

Zutaten für die Apfeltaschen

Teig:
150 g Magerquark
6 EL ÖL
6 EL Milch
75 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
300 g Mehl
1 Pck. Backpulver
1 Prise Salz

Füllung:
500 g Äpfel
50-80 g Zucker
etwas Zitronensaft
evtl. Rosinen (nach belieben)

Zubereitung:
Als erstes muss man für die Apfeltaschen die Füllung zubereiten.
Dazu die Äpfel waschen, schälen, vierteln und entkernen. Dann mit etwas Wasser einigen Spritzern Zitronensaft, dem Zucker und evtl. den Rosinen in einem Topf weich dünsten. Kaltstellen…

Für den Teig den Quark, das Öl und die Milch, den Zucker und den Vanillezucker in eine Rührschüssel geben. Das Mehl sieben und unter die Hälfte des Mehls das Backpulver mischen. Diese Hälfte ebenfalls zu der Quarkmasse geben und alles gut verrühren. Dann das restliche Mehl zügig mit der Masse zu einem glatten Teig verkneten. 

Den Teig dünn ausrollen und runde etwa 10cm Durchmesser große platten ausstechen. Dazu kann man einen kleinen Topf oder zum Beispiel einen großen Tortellini-Former benutzen.

Mit einem Eßlöffel Apfelkompott füllen und zusammenklappen. Die Ränder gut andrücken.

Die Apfeltaschen werden im vorgeheizten Backofen bei ca. 175°C für etwa 15-20 Minuten gebacken.

Hinterher mit Zuckerguss bestreichen.

Apfelkuchen mit Streuseln und Quarkölteig vom Blech

Diesen Blechkuchen bereiten wir mit einem schnellen Quark-Ölteig zu. Man kann natürlich mit diesem Teig nicht nur Apfelkuchen sondern zum Beispiel auch Zwetschgenkuchen oder einfach nur Zuckerkuchen backen.

Zutaten:
250 g Magerquark
1 Ei
1/8 l Öl (8 EL)
6 EL Milch
100 g Zucker
1 Pk Vanillezucker
400 g Mehl
2 TL Backpulver
1 Priese Salz 

Obst zum Belegen

für die Streusel:
250 g Mehl
150 g Butter/Margarine je zur Hälfte
50 – 100 g Zucker 

Zubereitung:
Quark, Milch, Ei und Öl zusammen mit dem Zucker und Vanillezucker und einer Priese Salz verrühren. Dann die Hälfte des Mehls mit dem Backpulver mischen und ebenfalls unterrühren. Den Rest des Mehls dann dazugeben und alles zu einem Teig verkneten.

Die Äpfel waschen und schälen und entkernen, dann die Apfelstücke mit einer Reibe raspeln.

Den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und ausrollen. Den Teig mit einer Gabel anstechen und mit den Apfelraspeln belegen.

Aus den Zutaten für die Streusel einen Krümeligen Teig kneten, dazu die Butter am besten schmelzen und zu der gewünschten Streuselgröße bröseln.

 

Bei 175° C ca. 30 Minuten backen. Den fertigen Apfelkuchen mit Puderzucker bestäuben.

Schmorgurken mit Hackbällchen

Schmorgurken mit Hackbällchen sind sehr schnell gemacht und dazu passen Kartoffeln, Reis oder Nudeln sehr gut. So kann man das Rezept nach eigenem Geschmack erweitern und ändern.

Zutaten:
1-2  Schmorgurken
2-3 Tomaten
2 kl. Zwiebeln
Tomatenmark
400g Hackfleisch gemischt
1 Ei, eingeweichtes Brötchen (altes)
200 – 300 ml Gemüsebrühe 
Salz, Pfeffer, Dill

Zubereitung

Für die Schmorgurken mit Hackbällchen als erstes die Hackbällchen zubereiten. Dazu das Brötchen in kaltem Wasser einweichen und gut ausdrücken. Zusammen mit dem Ei und dem Mett vermengen und mit Pfeffer und Salz würzen. Dann viele kleine Hackbällchen formen.

Dann die Zwiebeln in Streifen schneiden und die Gurke an beiden Enden abschneiden und schälen. Die Gurke der längenach teilen und mit einem Löffel die Kerne auskratzen.

In der Zwischenzeit in einer großen Pfanne mit etwas Bratfett die Hackbällchen von jeder Seite gut anbraten und dann fertig braten, aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen.

Die Gurke in kleine Stückchen schneiden und zusammen mit den Zwiebeln in die Pfanne geben. Kurz andünsten. Etwas Tomatenmark zugeben. Dann mit Gemüsebrühe angießen und alles für etwa 5 Minuten köcheln lassen. Die Tomaten in der zwischenzeit achteln und die Kerne entfernen so daß nur noch das feste Fruchtfleisch übrig ist. Die Tomaten dann in kleine Stücke schneiden und in die Pfanne geben. Alles mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Hackbällchen wieder zugeben, damit sie wieder warm werden. 
Vor dem Anrichten mit frischem Dill garnieren.

Zwetschgen-Käsekuchen ohne Boden

Hallo, nach dem zweiten Versuch bin ich mit dem Rezept für den Zwetschgen-Käsekuchen oder Topfenkuchen oder Pflaumen-Käsekuchen zufrieden. 
Der erste Zwetschgen-Käsekuchen wurde etwas zu schnell weich und matschig am Boden, denn der Kuchen hat ja keinen…
Also musste an dem Rezept noch etwas verändert werden.

Hier ist es nun das Rezept für den leckeren und in der Zubereitung einfachen Zwetschen-Käsekuchen.

Zutaten:
500-600 g Zwetschgen
500 g Quark
5 Eier
200 g Butter (weich)
2 1/2 Pakete Puddingpulver zum Kochen, Vanille
1 1/2 TL Backpulver
2 EL Weichweizen Gries
1 EL Puderzucker

Zubereitung:

Die Zwetschen werden gewaschen und entkernt und halbiert. Die Eier werden getrennt und das Eiweiß steif geschlagen dazu dann etwa 50 g Zucker einrieseln lassen. Aus dem Eigelb der Butter und dem Zucker wird ein schaumiger Teig gerührt in den dann das Puddingpulver und Backpulver verrührt werden. Dann kommt der Quark dazu und wird ebenfalls gut untergerührt.
Nun wird das Eiweiß vorsichtig unter die Masse gehoben. Die hälfte des Teig gibt man nun in eine zweite Schüßel und rührt vorsichtig 2 EL Grieß unter für den Boden. 
Diese Teigmasse kommt nun in eine gefettete Springform. Auf der Teigschicht werden die Zwetschgen verteilt und zum Schluß mit dem Restlichen Teig abgedeckt. Alles wandert nun für ca. 50 Minuten in den Backofen bei 175°C Umluft auf der mittleren Schiene. Nach etwa der halben Backzeit habe ich den Kuchen abgedeckt, damit er nicht zu dunkel wird.
Der Zwetschken-Käsekuchen sollte in der Form auskühlen.

Klassische Käsesahnetorte

Klassische Käsesahnetorte, so wie ich sie von Muttern und Oma kenne. Die gab es früher öfter mal zum Sonntagskaffee. Bei uns hat die klassische Käsesahnetorte jetzt auch wieder ihren festen Platz.

Die Zubereitung ist gar nicht so schwer, probiert es doch einfach mal aus. Der frische Geschmack wird euch sicher auch gut gefallen.

Zutaten:

für den Biskuitboden:

125 g Zucker
4 Eier
75 g Speisestärke
75 g Mehl
1 TL Backpulver

für die Füllung:

8 Blatt Gelatine (weiß)
250 ml Milch
den Saft und den Abrieb einer unbehandelten Zitrone
200 g Zucker
500 g Sahne
500 g Magerquark
4 Eigelb

Johannisbeergelee, Puderzucker / Mehl und Fett für die Form

Zubereitung:

Eine 26er Springform fetten den Boden mit Backpapier auslegen und einklemmen. Den Backofen auf 200°C vorheizen.
Die Eier und den Zucker schaumig rühren. Die anderen Zutaten für den Boden dazu sieben und unterheben. Den Teig glatt in der Springform verstreichen für für etwa 30 Minuten ausbacken.
Den Boden dann abkühlen lassen und horizontal in zwei hälften teilen.

Füllung:
Die Gelatine mit etwas Wasser ca. 10 Minuten einweichen. In der Zwischenzeit die Milch 1 TL Zitronensaft und Abrieb, den Zucker und das Eigelb in einem Topf unter rühren erwärmen bis es andickt und eine cremige Konsistenz hat.
Dann vom Herd nehmen und die ausgedrückte Gelatine unterrühren. Die Masse dann einige Zeit im Kühlschrank auskühlen lassen bis sie leicht fest geworden ist.
Die Sahne sehr steif schlagen, diese dan abwechselnd mit dem Quark unter die kalte Masse heben. Mit etwas Zitronensaft nochmals abschmecken.

Um den Biskuitboden einen Tortenring legen und den unteren Boden mit etwas Johannisbeergelee bestreichen. Dann die Käsesahnecreme darauf verteilen und glatt streichen. Den oberen Boden kann man nun in 12 oder 16 Tortenstücke teilen und aufsetzen. So läßt sich die Torte besser schneiden. (Bei der Torte auf dem Foto habe ich das aber nicht gemacht). Vor dem anrichten dick mit Puderzucker bestreuen.