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Gemüsesülze selbstgemacht

Gemuesesuelze
Gemüsesülze
Gemüsesülze selbstgemacht: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 3,25 von 5 Punkten, basieren auf 16 abgegebenen Stimmen. (Zum Bewerten auf die Sterne klicken)

Früher hat man sie viel öfter gesehen, die Sülze oder auch Aspik wie man die Sülze auch nennt. Meist mit Fleisch, Ei und Gurke. Unsere Variante basiert auf Gemüse. Wenn ich keine Gelatine genommen hätte sondern das Pflanzliche Agar-Agar dann wäre das sogar ein rein vegetarisches Essen.

Angerichtet werden kann die Gemüsesülze zum Beispiel mit frischen Brot und etwas Remoulade. Aber auch die Variation mit Bratkartoffeln ist denkbar. Der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.

Keine Grenzen gibt es auch was die Zutaten angeht. Für dieses Rezept habe ich TK-Gemüse verwendet. Mit frischem Gemüse geht das aber ebenso. Die Auswahl der Gemüse bleibt jedem nach seinem Geschmack überlassen. Bunt sollte es aber sein.
Wichtig ist zum Beispiel das bei der Verwendung von frischen Bohnen diese unbedingt vorher ausreichend gekocht werden damit sich die giftigen Inhaltsstoffe abbauen.
Das Gemüse (frisches in jedem Fall) sollte nach dem Blanchieren unbedingt kalt (mit Eiswasser) abgekühlt werden, damit der Garvorgang abgebrochen wird und auch damit die Farbe erhalten bleibt.

Zutaten:
500 g zerkleinertes Gemüse
3 EL Weinessig
Salz
10-12 Blatt Gelatine
250 ml gekörnte Brühe

Zubereitung:
Das Gemüse wird in kleine Stücke geschnitten, Blumenkohl, Brokkoli in kleine Rosetten, Möhren in dünne Scheiben. Das Gemüse wird in genügend Wasser mit etwas Salz und dem Essig für 5 – 10 Minuten gekocht. Nun das Gemüse abschrecken dabei aber den Kochsud auffangen. In der Zwischenzeit wird die Gelatine in Wasser eingeweicht. Die gekörnte Brühe wird aufgekocht und mit dem Sud auf etwa 1 L Flüssigkeit aufgefüllt. Die Gelatine dazugeben und auflösen. Den entstandenen Aufguss abkühlen lassen.
Eine Glasschüssel mit dem Gemüse auslegen und mit dem abgekühlten Aufguss auffüllen. Für mindestens 3 Stunden in den Kühlschrank stellen. Die Schüssel kurz in warmes Wasser stellen, so läßt sich die Sülze leicht stürzen.

 

Apfel-Schoko-Kuchen (vegan)

Apfel Schokokuchen (vegan)
Apfel Schokokuchen (vegan) als Blechkuchen
Apfel-Schoko-Kuchen (vegan): 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 3,29 von 5 Punkten, basieren auf 7 abgegebenen Stimmen. (Zum Bewerten auf die Sterne klicken)

Zutaten:

500 g Äpfel,
2 EL Zimt,
2 El Zitronensaft,
6 El Rum,
200 g Mehl,
130 g gehackte Haselnüsse,
3 El Kakao,
1 Prise Salz,
1 P. Backpulver,
1 P. Vanillezucker,
175 g Zucker,
120 ml Wasser,
150 g Margarine
Schokoglasur oder Puderzucker


Zubereitung:

Die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Diese dann mit dem Zimt bestreuen und mit Zitronensaft und Rum vermengen. Diese Fruchtmasse ca. 15 Minuten ziehen lassen.
Alle trockenen Zutaten in eine Rührschüssel geben und vermengen. Das Wasser mit der Margarine verrühren und langsam unter die Mehlmischung rühren. Dann die Apfelstücke mit der gezogenen Flüssigkeit zugeben. Eine Kranzform einfetten und mit Paniermehl ausstreuen. Den Teig einfüllen und glatt streichen. Im vorgeheiztem Backofen (Ober-/Unterhitze 200°C) ca. 60 Minuten backen. Nach 50 Minuten aber schon die Stäbchenprobe machen, ob der Kuchen evtl. schon durch ist. Sobald der Kuchen durch ist, aus dem Backofen nehmen und erkalten lassen. Nach Geschmack mit Schokoglasur bestreichen oder mit Puderzucker bestreuen.


Bemerkung:

Dieser Teig lässt sich auch super für Muffins verwenden.
Doppelte Rezeptmenge ist auch passend für ein Backblech mit Backkranz. Dann natürlich dementsprechend die Backzeiten anpassen.