Crema catalana

Crema Catalana eine süße Verführung

Crema catalana
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Crema Catalana eine süße Verführung: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 4,81 von 5 Punkten, basieren auf 16 abgegebenen Stimmen. (Zum Bewerten auf die Sterne klicken)

Die Crema Catalana ist eine traditionelle katalonische Nachspeise, die am 19.3. dem Namenstag vom Hl. Josef gereicht wird. Daher auch der andere Name unter dem dieser Nachtisch bekannt ist: Crema de Sant Josef.

Wie die Crème brûlée bekommt auch die Crema Catalan eine Karamellschicht oben auf. Die mit einem Bunsenbrenner gemacht wird.

Als Zutaten werden bnötigt:
200g Zucker,
5 Eigelb,
3 EL Speisestärke,
1 Zitone (Schale),
1 Zimtstange,
1 Vanilleschote,
3/4 L Milch

Zubereitung:

  • Eigelb und Zucker schaumig rühren
  • die Speisestärke dazugeben und glatt rühren
  • Milch in einen Topf geben und dazu die Zitronenschale, den Zimt und die Vanilleschote. Alles kurz aufkochen lassen
  • Topf vom Herd nehmen
  • Ei-Stärke-Mischung zu der Milch geben und unterrühren.
  • Die Zitronenschale, den Zimt und die Vanilleschote wieder aus der Masser nehmen
  • Den Topf zurück auf die Herdplatte und bei kleiner Tmperatur simmern lassen, dabei umrühren bis sich eine cremige Konsistenz einstellt.
  • Die Crema Catalan in kleine Schalen füllen und kalt stellen
  • vor dem Servieren etwas Zucker oben auf die Crema geben und mit einem Bunsenbrenner zu einer Karamellschicht schmelzen lassen.

 

Crema Catalan Torte
Crema Catalan Torte

Hier möchte ich Euch noch ein Beispiel zeigen, was man mit dieser Crema noch alles machen kann.

Kaum war das Rezept online, erhielt ich die Nachricht das damit eine Torte gemacht werden soll. Als Boden wurde ein einfacher Bisquitboden, wie wir ihn in diesem Rezept vom Windbeutelkuchen haben, genommen.

An dieser Stelle ein großes Lob dem Kochkünstler.

2 Gedanken zu „Crema Catalana eine süße Verführung“

    1. Hallo Kerstin
      das stimmt diese Crema schmeckt in jeder Variation. Mit Sahne müsste sie noch fester werden denke ich. Im Original ist sie ja nur mit Milch – aber erlaubt ist was schmeckt 😉
      LG Andreas

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