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Pfirsich Kartoffel Gugelhupf

Ein durch die Pfirsiche und den Orangenabrieb frischer Gugelhupf. Schnell und leicht zubereitet. Im Backofen bei 150°C Umluft oder 170°C bei Ober-/Unterhitze in ca. 60-70 Minuten fertig.

Zutaten 24er Form:
350 g Kartoffeln
150 g gemahlene Haselnüsse
240 g Pfirsiche aus der Dose
7 Eier
160 g Zucker
1 Pck. Bourbon Vanille-Zucker
1 Stck Orangen (Bio)
140 g Mehl
1 TL Backpulver
65 g Hartweizengrieß

Zubereitung:

Vorbereitung:
Pfirsiche gut abtropfen lassen. Kartoffeln waschen, als Pellkartoffeln garen und erkalten lassen. Gugelhupfform gut einfetten umd mit ca. 1/3 der germahlenen Haselnüssen ausstreuen. Von der der Bioorange die Schale abreiben. Pfirsiche in kleine Würfel schneiden. Kartoffeln pellen und durch eine Kartoffelpresse drücken. Backofen auf 170°C Ober-/Unterhitze, 150°C Heißluft vorheizen.

Teig:
Eier in eine Rührschüssel geben und mit dem elektr. Handmixer (Rührstäbe) mindestens 1 Minute schaumig schlagen. Zucker mit Vanillezucker und dem Orangenabrieb mischen und unter Rühren in einer Minute einrieselen lassen und weitere 2 Minuten schlagen. Backpulver mit dem Mehl vermengen und kurz auf niedrigster Stufe unterrühren. Grieß mit den gem. Haselnüssen und den Kartoffeln vermengen und kurz unterrühren. Mit einem Teigschaber die Pfirsichwürfel unterheben. Den Teig in die Gugelhupfform geben und auf der untersten Schiene des Ofens für ca. 60 – 70 Minuten backen. Kurz vor Ende der Backzeit die Temperatur des Backofens senken. Stäbchenprobe durchführen. Kuchen aus dem Ofen nehmen und 10 Minuten ruhen lassen. Aus der Form auf ein Kuchengitter stürzen und erkalten lassen. Evtl. noch mit Puderzucker bestäuben.

 

Bratwurst-Kuchen mit Sauerkraut

Ein deftiges Hauptgericht

Dieser Kuchen kommt bestimmt auch auf einer Party gut an.
Sauerkraut, Kartoffeln und Bratwurst passen gut zusammen. Als Kuchen vereint schmeckt es gleich nochmal so gut.

Bratwurstkuchen mit Sauerkraut

Von Veröffentlicht:

    Sauerkraut, Kartoffeln und Bratwurst passen gut zusammen. Als Kuchen vereint schmeckt es gleich nochmal so gut.

    Zutaten

    Zubereitung

    1. Mehl, eine Prise Salz sowie die Butter, zusammen mit dem Ei und 1-2 EL Wasser zu einem Teig verkneten. Diesen in Folie verpacken und für 20-30 Minuten kühl stellen.
    2. Die Kartoffeln schälen und in Salzwasser kochen. Die Bratwurst in einer Pfanne mit etwas Fett von allen Seiten leicht bräunen. Dann aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen. In der Pfanne das Sauerkraut mit etwas Pfeffer und Salz gewürzt schwenken.
    3. In einer zweiten Pfanne die fein gehackte Zwiebel und den gehackten Knoblauch dünsten.
    4. Die Kartoffeln abschütten und etwas ausdünsten lassen. Nun die Kartoffeln zerstampfen und zusammen mit etwas Butter, Milch und Petersilie sowie den gedünsteten Zwiebeln und dem Knoblauch zu einem Kartoffelbrei verarbeiten. Noch mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.
    5. Den Backofen auf 180° C vorheizen. Eine Springform (26er) Buttern. Den Teig entweder ausrollen und in die Form geben, oder den Teig mit den Händen in der Form verteilen. Wichtig es muß ein Rand geformt werden.
    6. Als erste schicht nun etwas Kartoffelbrei auf dem Teig verteilen. Dann etwas Sauerkraut und die Bratwürstchen. Dann kommt wieder Sauerkraut und zum Schluß wieder Kartoffelbrei.
    7. Den Kuchen bei 180° für etwa 50 Minuten backen. Wer mag kann etwa 10-15 Minuten vor Ende der Backzeit noch etwas geriebenen Käse auf dem Kuchen Verteilen. Sollte der Kuchen oben zu dunkel werden kann er mit einem Backpapier abgedeckt werden.

    Kartoffel – Lebkuchen

    Kartoffel-Lebkuchen
    Kartoffel-Lebkuchen

    Im Advent duftet es überall nach Lebkuchen und anderem leckeren Gebäck. Für uns gehören Lebkuchen einfach mit dazu. Dieses Rezept ist mal eine Abwandlung zu den Original-Lebkuchen-Rezepten. Durch die Kartoffeln werden diese Lebkuchen sehr schön locker und luftig.

    Lebkuchengewürz kann man auch ganz gut selber machen. Dazu braucht es einige Gewürze. Hier geht es zum Rezept –>> Lebkuchengewürz selber machen

     

     

    Kartoffel - Lebkuchen

    Von Veröffentlicht:

    • Koch-/ Backzeit:

    Im Advent duftet es überall nach Lebkuchen und anderem leckeren Gebäck. Für uns gehören Lebkuchen einfach mit dazu. Dieses Rezept ist mal eine Abwandlung zu den Original-Lebuchen-Rezepten. Durch die Kartoffeln werden diese Lebkuchen sehr schön locker und luftig.

    Zutaten

    Zubereitung

    1. Die Kartoffeln am besten am Abend vorher als Pellkartoffeln kochen. Pellen und abkühlen lassen
    2. Die Kartoffeln durch eine Kartoffelpresse drücken (oder mit der Gabel zerdrücken oder auf einer Küchenreibe reiben)
    3. Alle Zutaten zu einem Teig verrühren und mit einem kleinem Löffel auf Backoblaten verteilen.
    4. Im Backofen bei 180°C für ca. 20 Minuten backen.
    5. Die fertigen Lebkuchen können dann mit Glasur versehen werden.

    Kroketten schnell und einfach selber machen

    Kroketten
    Kroketten selber gemacht

    Frische Kroketten lassen sich in ein paar Minuten auch selber aus Kartoffeln machen. Man braucht nicht viele Zutaten und sie schmecken viel besser als Fertigprodukte.

    Zutaten:
    500 g Kartoffeln,
    2 Eier,
    20 g Butter,
    20 g Kartoffelstärke (Stärkemehl),
    Pfeffer,
    Salz,
    Muskatnuss,
    Paniermehl,
    Öl zum Ausbacken

    Zubereitung:

    Kartoffeln schälen, kochen und durch eine Kartoffelpresse drücken. Auskühlen lassen. Eier trennen. Eigelbe, Butter und Kartoffelstärke zu der Kartoffelmasse geben. Gut vermengen und mit Pfeffer, Salz und Muskat abschmecken. Kroketten formen, in Eiweiß und dann im Paniermehl wälzen. In der Friteuse bei ca. 170°C (oder schwimmend in heißem Fett) bis zur gewünschten Farbe portionsweise ausbacken.

    Kartoffeln aus eigenem Anbau

    Kartoffelen
    Kartoffelen

    Die Kartoffel zählt auch heute noch zu einem der wichtigsten Nahrungsmittel, warum also nicht Kartoffeln selber anbauen? Die Kultivierung von Kartoffeln selbst auf dem Balkon ist nicht schwer.
    Wenn die Tage frostfrei werden ab April – Mai ist es Zeit die Kartoffeln zu pflanzen (manche sagen auch legen oder setzen). Die Kartoffeln werden in Reihen mit einem Abstand von ca. 60cm und einem Pflanzabstand von ca 40 – 50 cm gepflanzt. Dazu hebt man mit einem Spaten jeweils eine Mulde aus, und legt je eine Pflanzkartoffel hinein.

    Garten-umgraben
    alles aus dem eigenem Garten

    Die Mulden sollten mindestens 10 cm tief sein. Nun kann die Mulde mit dem Aushub der folgenden Reihe wieder mit Erde gefüllt werden. Im Ackerbau werden keine Mulden gegraben sondern mit einem Pflug eine Rille gezogen in die die Kartoffeln gelegt werden. Anschließend wird diese Rille wieder durch anpflügen geschlossen. Gleichzeitig wird dabei auch Erde angehäufelt und es entsteht ein Erdhügel über der Saatkartoffel. Im Garten hat es sich (für mich) bewährt, die Kartoffeln erst anzuhäufeln, wenn das Kraut ca. 15 cm zu sehen ist. Dazu zieht man mit einem Pflugschar zwischen den Reihen entlang und bildet einen Erdhügel um die Pflanze.
    Es gibt Früh- Mittelfrüh- und Spätkartoffeln, das bezieht sich auf die Zeit die diese Knollen in der Erde bleiben um Tochterknollen zu bilden, unsere Ernte-Kartoffeln. die Frühkartoffeln brauchen zwischen 90 und 120 Tagen. Die Mittelfrühen benötigen 120 bis 150 Tage und die Späten liegen bei 150 – 180 Tagen bis zur Ernte.

    Auch auf dem Balkon kann man Kartoffeln in Eimern pflanzen. Pro 10l Eimer können maximal 2 Pflanzen gesetzt werden, in den Eimer Löcher zum ablaufen von Wasser machen. Erde einfüllen bis zur Hälfte die Kartoffel dann mit Erde bedecken. Wenn das erste Grün zu sehen ist wieder etwas Erde auffüllen bis der Eimer nach und nach voll ist. Wer mehr ernten möchte kann auch einen großen Müllsack bepflanzen. Auf die selbe weise, also erst ein wenig Erde und dann mit zunehmender Größe der Pflanze mit weiterer Erde auffüllen. Die Erdschicht über der Kartoffel sollte aber nicht höher als 40 cm werden.

    Wurzelgemüse und tolle Knollen

    Was sind Wurzelgemüse?
    Zu den Wurzelgemüsen zählen alle Gemüse, deren genutzte Pflanzenteile unter der Erde liegen. Botanisch ist das aber nicht immer so, denn genau genommen sind z.B. Kartoffeln keine Wurzelgemüse sondern Knollen. Das soll uns jetzt aber nicht weiter stören. Hier zähle ich einmal kurz die wichtigsten Gemüse / Knollen auf.

    Kartoffel

    Kartoffel
    Kartoffel

    Kartoffeln gibt es in den verschiedensten Arten, von länglich bis oval, von braun bis lila. Es gibt Sorten die Festkochend oder Mehlig sind.
    Eins haben sie allesamt gemeinsam, sie sind aus dem eigenen Garten einfach lecker und haben mehr Geschmack als aus dem Supermarkt. Pflanzen kann man Kartoffeln in Pflanzkisten oder bei mehr Platz auch in Beeten. Ein Vorteil von Kartoffeln für den Boden ist, das die Kartoffeln den Boden auflockern und durch das zeitige rasch wachsende Grün der Kartoffel zusätzlich der Boden von Unkräutern freigehalten wird. Frisches Land (auf dem vorher vielleicht Rasen war) wird durch Kartoffeln schnell zu einem guten Boden für andere Gemüse.

    Kohlrabi

    Kohlrabi
    Kohlrabi

    Die Kohlrabi zählen wir auch zu den Wurzelgemüsen, obwohl hier nicht der unterirdische Teil geerntet wird, sondern die Wurzelverdickung an der Oberfläche. Der Anbau von Kohlrabi ist sehr einfach und macht kaum Arbeit. Die Kohlrabi kann man gleich auf dem Feld wie einen Apfel essen. Das Gemüse ist schmackhaft und hat viele Inhaltsstoffe. In einigen Teilen des Landes werden von den Kohlrabi auch die jungen Blätter für Eintöpfe genutzt. Um die Pflanzen vor der Kohlfliege und dem Kohlweißling zu schützen empfiehlt es sich bei Zeiten ein Gemüsenetz übder die Pflanzen zu spannen (bis auf den Boden).

    Kohlrübe / Erdkohlrabi

    Eine alte Gemüseart die wieder neu entdeckt wurde. Hier bildet sich eine kleine Rübe. Die Kohlrübe ist gut für Eintöpfe geeignet. Der Anbau ist ebenfalls recht einfach und erfordert keine große Pflege. Wie bei allen Kohlarten ist auf eine Fruchtfolge beim Pflanzen zu achten.

     

    Radieschen

    Radieschen
    Radieschen

    Radies können vom Frühjahr bis in den Winter geerntet werden und bilden eine schmackhafte Beilage zu vielen Speisen. Auch machen Radieschen wenig Arbeit und passen fast in jedes Beet.

     

     

     

    wird fortgesetzt…

    Ungarische Kartoffelsuppe

    Ungarische Kartoffelsuppe
    Ungarische Kartoffelsuppe
    Ungarische Kartoffelsuppe: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 4,00 von 5 Punkten, basieren auf 2 abgegebenen Stimmen. (Zum Bewerten auf die Sterne klicken)

    Zutaten:

    500 g Kartoffeln (festkochend),
    150 g Cabanossi in Scheiben geschnitten,
    2 rote Paprikaschoten in Streifen oder Würfel geschnitten,
    1 Zwiebel,
    1 Knoblauchzehe,
    1 EL Schmalz,
    0,5 l Fleischbrühe,
    2 EL Creme Fraiche,
    1 geh. TL Paprikapulver,
    Pfeffer, Salz, Tabasco


    Zubereitung:

    Kartoffel schälen, würfeln und 10 Minuten in Salzwasser vorkochen. Die Zwiebel und die Knoblauchzehe schälen und hacken. Das Schmalz in einem größerem Topf erhitzen, Zwiebel, Knoblauch und Paprikastreifen darin andünsten. Das Paprikapulver dazugeben, mit Brühe aufgießen und aufkochen lassen. Die Kartoffeln hinzufügen, alles mit Pfeffer würzen und im geschlossenen Topf ungefähr 5 Minuten garen. Die Wurst hinzugeben und noch 5 Minuten mitgaren, Creme fraiche unterrühren. Die Suppe mit Tabasco, Pfeffer und Paprikapulver abschmecken.