Alle Beiträge von Andreas Ring

Hallo, ich bin Andreas. Ich mag Blogs, das Internet, Garten, Natur und Tiere, genau wie kochen und backen. Darüber schreibe ich in Blogs und Foren. Du findest mich auch auf  Google+ bei Facebook und bei twitter

Keine GEZ-Gebühr für unbewohnte Lauben ab 2013

Die GEZ-Gebühren werden ab dem Jahr 2013 nicht mehr pro Gerät erhoben, sondern pauschal für jeden Haushalt. Zwar zählen ab dann auch PC´s, Smartphones und ähnliches dazu und es wird auch wieder teurer. Pro Monat sollen dann 17,98 Euro fällig werden. Mit dabei ist dann aber auch die Zweitwohnung, selbst wenn da kein TV oder Radio (PC…) steht.

Für den Laubenpieper der nicht in seiner Laube wohnt bedeutet das, hier wird auch keine GEZ-Gebühr mehr fällig.

Eine Befreiung aus sozialen Gründen ist auf Antrag möglich. Diese Änderung basiert auf dem 15. Rundfunkänderungsstaatsvertrag (was für ein Wort) der durch die Ministerpräsidenten der Länder Mitte Dezember unterzeichnet wurde. Zum Endgültigen Inkrafttreten müssen jetzt nur die Länderparlament zustimmen.

Neues Jahr – neues Gartenglück

Alle warten nur darauf, das der Schnee taut und der Frost geht.
Bald geht sie los die neue Gartensaison. In den nächsten Wochen werden die Aussaatkästen und Fenstergewächshäuser
geputzt und auf vorderman gebracht.

Julchen sucht unter dem Schnee
Taut es bald... mal nachsehen...

Auch unsere Hunde freuen sich schon auf den Garten.Zur Zeit toben sie aber auch gerne einfach im Schnee.Wenn es weiter geht im Garten werden wir hier regelmäßigüber unseren Garten berichten.Info´s  aus dem Kleingarten-Vereinen finden in unserem Blog ebenso ein Forum wie auch unsere lieblings Kochrezepte. Tipps für das Einkochen und Haltbar machen werden auch folgen.

Das herbstliche Umgraben

Es ist mal wieder soweit, ab Oktober machen sich viele Gartenbesitzer daran, die abgeernteten Beete zu bearbeiten.
Dabei stellt sich die Frage, ob das Umgraben in jedem Fall sinnvoll ist. Einige Experten raten, mit dem Umgraben bis in den Spätherbst oder Winter zu warten und dabei die Bodenbeschaffenheit zu berücksichtigen.
Heute geht man davon aus, das daß mühevolle Umgraben nicht nur beschwerlich ist sondern zeitraubend und oft auch unötig. Sandige, leichte Böden, brauchen aufgrund ihrer lockeren Struktur nicht umgegraben zu werden. Bei humosen Böden ist es ausreichend, sie mit dem Sauzahn zu lockern. Denn in humusreichen Böden leben in den Bodenschichten unterschiedliche Lebewesen in unterschiedlichen tiefen. Durch die umwälzenden Bodenbewegungen des Umgrabens wird das stabile und gut funktionierende Gefüge durcheinander gebracht. Dies reguliert sich zwar schnell wieder, doch ist auch in diesem Fall ist eine tiefe Bodenbearbeitung meist überflüssig.

Bei schweren Böden, wie Lehm- oder Lößböden, wird dagegen die  Bodenstruktur durch das grobschollige Umgraben verbessert. Die Schollen sollten beim umgraben möglichst im Ganzen liegen bleiben und nicht zerkleinert werden. Jetzt ist auch die Gelegenheit Wurzelunkräuter, wie Quecke und Winde dabei mit der Wurzel herausziehen. Wichtig ist nur, das Umgraben nicht zu früh im Herbst vorzunehmen. Ideal sind frostige Tage im Spätherbst oder im Winter. Denn dann sind die unliebsamen Schnecken nicht mehr aktiv. Diese würden die Hohlräume nur als Unterschlupf oder Eiablageplatz nutzen, und im Frühjahr hätte man die nächste Schneckenplage. Durch die Einwirkung des Frostes erhalten die groben Schollen eine sogenannte Frostgare. Aus schwerem Boden entsteht feinkrümelige Erde und die besagten Wurzelunkräuterhaben es  in dieser lockeren Struktur schwerer als in fest verdichteter Erde.

Also: Umgraben JA aber auf den Boden achten und nicht zu früh damit beginnen…