Christrosen: Erst im Haus, dann im Garten

Zur Zeit werden blühende Christrosen oft im Topf gekauft und verschenkt. Was erst schön in der Wohnung blüht, sollte danach in den Garten kommen.

Christrose
Christrose

Christrosen setzt man am besten nach Ende der Blüte im März in den Garten – aber nicht früher. Der Temperaturunterschied zwischen dem warmem Wohnzimmer und kalter der Winterluft im Freien wäre zu groß, die Pflanzen nähmen Schaden.  Wenn es dennoch früher in den Garten gehen soll, ist es ratsam die Pflanze abzuhärten und schon einige Zeit vorher kälter zu stellen. Der Christrose machen Temperaturen um den Gefrierpunkt jedoch nichts aus. Im Zimmer sollte die Pflanze an einem hellen und kühlen Standort stehen. Im Garten  sind Christrosen nicht besonders anspruchsvoll. Sie bevorzugen einen hohen Humusgehalt und fühlen sich im Halbschatten am wohlsten. Eine Christrose kann 15 bis 30 Zentimeter hoch werden, die Blüten erreichen einen Durchmesser von bis zu 7 cm. Die Wildform der Pflanze steht unter Naturschutz und gehört zu den aussterbenden Arten.

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