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Apfel-Schmand-Kuchen unser Klassiker

Der Apfel-Schmand-Kuchen ist schon längst zu einem unserer Lieblingskuchen geworden.  Mürbeteig eine dicke Schicht Apfel und leckerer Schmand als Topping, einfach lecker. Die Zubereitung ist auch für ungeübte kein Problem.

Hier die Zutaten für den Apfel-Schmand-Kuchen:

Die Zutaten sind für eine 28er Springform!

Teig:
200 g Mehl
75 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker (besser eine Priese gemahlene Vanille)
100 g kalte Butter

Belag:
1 Kg, Äpfel (Elstar z.B.)
2 EL Butter

250 g Schmand
1 Ei Gr. M
75 g Zucker
1/2 TL gemahlene Vanille

Zubereitung:

Mehl, Zucker, Vanille in eine Schüssel geben und die Butter in Flocken darüber bröseln. Nun noch 2 EL Wasser zugeben und alles mit den Händen schnell zu einem glatten Teig verkneten. Dann eine Kugel formen etwas plätten und für etwa 2 Std. in den Kühlschrank stellen.

Die Äpfel schälen, vierteln und entkernen. Dann in etwa 1 cm Spalten schneiden. In einer Pfanne die Butter zerlassen und die Apfelspalten darin bei kleiner Hitze für 10 – 20 Minuten dünsten. Die Äpfel sollten gerade anfangen zu zerfallen, aber noch biss haben.
Das Kompott abkühlen lassen.

Eine 28er Springform fetten und in den Boden Backpaier spannen. Den gekühlten Teig zwischen Backpapier oder Gefrierbeuteln auf die Größe der Springform ausrollen. Dann die Teigplatte in die Form stürzen und mit den Fingern einen Rand hochziehen. Mit einer Gabel den Boden einstechen. Jetzt den Teig wieder für etwa 15 Minuten kaltstellen.

Den Backofen in der Zwischenzeit auf 180° C Ober-/Unterhitze oder 160° C Umluft vorheizen.

Für das Topping den Schmand mit dem Ei und dem Zucker sowie der Vanille verrühren.

Jetzt den Apfelkompott auf dem Teig verteilen und dann das Topping darüber geben.

Ich habe zum Kompott noch Rum-Rosinen gegeben aber das könnt ihr nach eigenem Geschmack machen.

Der Kuchen muss nun für etwa 45 – 60 Minuten auf der untersten Schiene im Backofen backen. Wenn der Kuchen fertig ist diesen kurz abkühlen lassen und dann vorsichtig den Rand lösen.

Schmeckt mit und ohne Sahne

Apfel-Quark-Küchlein

Ich mag solche kleinen Küchlein einfach. Bei diesen Apfel-Quark-Küchlein kommt dann gleich wieder alles zusammen. Mein Favorit sind Käsekuchen und Apfelkuchen also passt das ja mal wieder.
Die Zubereitung ist nicht schwer und der Hefeteig sollte gut gelingen. Zum gehen stelle ich den Hefeteig immer bei etwa 50°C in den Backofen.
So genug der Vorrede hier kommen die Zutaten:
Für 8 Stücke benötigt man:

Hefeteig:
250 g Mehl
125 ml Milch (lauwarm)
1/2 Würfel frische Hefe oder 1/2 Beutel Trockenhefe
40 g Butter
30 g Zucker
1 Eigelb  (das Eiweiß aufheben)
1 Prise Salz

Streussel:

40 g Zucker
50 g weiche Butter
80 – 100 g Mehl

Quarkfüllung:

200 g Quark
1 Ei
65 g Zucker
20 g Butter (weich)
20 g Speisestärke

1-2 EL Rosinen in Apfelschnaps eingelegt (Apfelsaft geht auch)

2-3 säuerliche Äpfel (Cox Orange, Boskoop oder ähnliche)

Zubereitung:

Das Mehl für den hefeteig in eine Rührschüssel sieben und in der Mitte eine Mulde machen. Die Milch erwärmen (lauwarm) und die Hefe darin auflösen. Dann die Hefemilch und einen Löffel von dem Zucker in die Mulde geben und mit Mehl leicht bedecken.  Das ganze jetzt für etwa 15 Minuten gehen lassen.

Die Restlichen Zutaten zufügen und alles mit den Knethaken zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig nun für etwa 45 Minuten gehen lassen bis sich das Volumen verdoppelt hat.

In der Zwischenzeit die Streussel herstellen. Dazu die Zutaten mit der Hand schnell verkneten und so die Brösel bilden.

Für die Quarkfüllung ein Ei trennen. das Eiweiß zusammen mit dem Eiweiß vom Teig zu Eischnee schlagen und bevor die Masse ganz steif ist 20 g vom Zucker langsam einrieseln lassen .

Die Butter und den restlichen Zucker schaumig rühren und das Eigelb und den Quark zufügen und alles glatt rühren. Nun die Speisestärke darüber sieben. Jetzt vorsichtig den Eischnee unterheben.

Die Äpfel vierteln vom Kerngehäuse befreien und in etwa 0,5 cm dicke Spalten schneiden.

Den Backofen auf 180°C Umluft oder 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Den Hefeteig auf der bemehlten Arbeitsfläche mit den Händen nochmal kräftig durchkneten und dann zu einer Rolle formen. Die Rolle dann in 8 gleichgroße Stücke teilen. Aus den Teigstücken mit den Händen erst Kugeln dann Fladen drehen. Die Fladen sollten etwa 10-12 cm Durchmesser haben und am Rand dicker sein. Dadurch bleibt die Quarkmasse später auf dem Küchlein.

Nun etwa 2 Eßlöffel Quarkmasseeinige Rosinen und die Apfelspalten auf den Küchlein verteilen. Die Streussel darüber bröseln und auf ein Backblech setzen.  (Ich habe jeweils 4 Stücke auf einem Blech platziert).

Nun auf der mittleren Schiene für etwa 15-20 Minuten backen.

 

 

Apfelrosen in Blätterteig

Heute einmal ein ganz schnelles Backrezept.
Apfelrosen sehen hübsch aus und was noch viel besser ist, sie schmecken richtig gut. Das Rezept kann leicht abgewandelt werden.

Die Apfelrosen schmecken zum Beispiel auch sehr gut, wenn man statt dem Gelee einfach aus Eierlikör und Gelierzucker eine Eierlikörmasse kocht und damit den Blätterteig einpinselt. Natürlich kann man auch noch Zucker und Zimt dazugeben oder darüberstreuen. Das bleibt dem eigenem Geschmack überlassen.

Alles was für die Zubereitung benötigt wird ist fertiger Blätterteig als Rolle, etwa 3-4 Äpfel und zum Beispiel Quitten- oder Aprikosengelee. und für die Deko etwas Puderzucker.

Los gehts!

Die Äpfel werden gewaschen und von den Kernen befreit. Dann in Hälften und anschließend in sehr dünne Spalten geschnitten. In der Mikrowelle oder auf dem Herd mit etwas Wasser und Zitrone kurz dünsten, so das die Apfelspalten biegsam sind.

Den Blätterteig aufrollen, dann in gleiche Streifen zerteilen. Die Streifen mit Gelee bestreichen und die Apfelspalten so auflegen, das sie über den Rand herausragen. Schön eng belegen…
Dann zusammenklappen und in eine Muffinform setzen. Bei 200°C für etwa 30 – 45 Minuten backen. Als Deko mit etwas Puderzucker bestreuen.

Hier noch ein Nachtrag zum einrollen der Rosen:


So sollten die Apfelspalten aufgelegt und dann der umgeschlagene Blätterteig aufgerollt werden. Die Streifen haben eine Breite von etwa 5cm

Bratapfel Auflauf

Dieser Quark-Auflauf schmeckt euch sicher genauso gut wie uns. Wir mögen Bratäpfel und Quarkauflauf (ist ja fast wie Käsekuchen), was lag da näher als beides zu kombinieren. Der Auflauf bekommt durch die eingelegten Rosinen einen Kick und das Knuspermüsli sorgt für den Crunch.

Zutaten:
6 – 8 kleine Äpfel,
120 g Knuspermüsli,
2-3 EL Rosinen (eingelegt in Mandellikör),
3 Eier,
150 g Schmand,
250 g Magerquark,
4 EL Zucker,
Johannisbeergelee,
Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:

Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine Auflaufform dünn einfetten. Die Äpfel schälen und das Kerngehäuse mit einem Apfelausstecher oder Messer ausstechen. Knuspermüsli mit den Rosinen vermengen und die Äpfel damit füllen.

Die Eier trennen. Quark, Schmand und den Zucker mit den Eigelben cremig rühren. Restliches Müsli unterheben. Die Eiweiße mit einer Prise Salz steifschlagen und ebenfalls unter die Quarkmasse heben.

Die Quarkmasse in die Auflaufform füllen und die gefüllten Äpfel hineinsetzen. Backofen auf 160°C Umluft umstellen und den Auflauf auf der mittleren Schiene für ca. 40 Minuten backen.

Auf die Äpfel vorm Servieren einen Klecks Johannisbeergelee geben und den Auflauf mit Puderzucker bestäuben.

Winterliche Apfeltorte mit Spekulatius Krümelboden ohne backen

Winterliche-Apfeltorte
Winterliche-Apfeltorte

Diese winterliche Apfeltorte wird ohne backen zubereitet.
Zusammen mit den Spekulatius und dem Zimt schmeckt sie gerade in der Adventszeit. 

Im Sommer könnte man statt der Spekulatius auch Löffelbiskuit als Boden nehmen.

 

Winterliche Apfeltorte

Von Veröffentlicht:

    Diese winterliche Apfeltorte wird ohne backen zubereitet.

    Zutaten

    Zubereitung

    1. Den Boden einer Springform mit Backpapier belegen und festspannen.
    2. Die Spekulatius in einer Gefriertüte mit dem Nudelholz zerbröseln. Die Butter zerlassen und mit den Bröseln mischen. Die Bröselmasse als Boden in die Springform füllen und zum Beispiel mit einem Glas fest andrücken. Die Springform kalt stellen und warten bis der Bodern fest ist.
    3. Die Kuvertüre im Wasserbad schmelzen und den Tortenboden damit bestreichen. Wieder kalt stellen und fest werden lassen
    4. Die Äpfel schälen und entkernen. Dann die Apfel in kleine Würfel schneiden. Mit Zucker und Saft/Wein in einen Topf geben und bissfest dünsten. Die Apfelstücke in einen Durchschlag geben und den Saft auffangen. Von dem Saft benötigt man noch 500ml.
    5. Wenn die Apfelstücke abgekühlt sind, diese auf dem Krümelboden verteilen. Aus dem Saft mit dem Tortenguss nach Packungsanleitung einen Tortenguss kochen.
    6. Von der Mitte her den Tortenguss auf den Apfelstückchen verteilen. Wichtig auch am Rand sollte genug Tortenguss sein. Wieder kalt stellen.
    7. Sahne mit Vanillezucker und dem Sahnesteif schlagen. Die Sahne auf der Torte verteilen und mit etwas Zimt bestreuen.
    8. Mit einem Messer am Rand entlang schneiden und die Torte aus der Form nehmen.

    Wintermarmelade mit Apfel und Rosinen

    Wintermarmelade
    Wintermarmelade mit Apfel und Rosinen

    Der Winter riecht nach Zimt und Apfel, auch bei uns in der Küche wird zur Zeit viel mit Zimt, Nelken und vielen anderen Winterlichen Gewürzen zubereitet.

    Diese Wintermarmelade wird aus Äpfeln, Rosinen, Zimt und Nelken hergestellt. Sie duftet nach Bratapfel und Honigkuchen einfach köstlich.

     

    Wintermarmelade mit Apfel und Rosinen

    Von Veröffentlicht:

    • Vorbereitung:
    • Koch-/ Backzeit:
    • Fertig in:

    Wintermarmelade mit Apfel und Rosinen Der Winter riecht nach …

    Zutaten

    Zubereitung

    1. Vorbereitung: Äpfel waschen, schälen und entkernen. Zitrone auspressen Äpfel in kleine Stückchen schneiden
    2. Apfelstücke, Zitronensaft und Gelierzucker in einen Topf geben und zum kochen bringen. Etwa 2 Minuten sprudelnd kochen und dann die Rosinen dazu geben. Für weitere 2 Minuten kochen
    3. Den Topf vom Herd nehmen und zügig Zimt und Nelken unterrühren.
    4. Sofort in Gläser abfüllen und diese verschließen

    Kürbis Marmelade mit Äpfeln unglaublich lecker

    Kürbis Marmelade
    Kürbis Marmelade

    Botanisch ist der Kürbis ja eine Beere, und aus Beeren macht man Marmelade…
    Im Herbst, wenn der Kürbis reif ist, geht es um die Verarbeitung. Kuchen, Süß-Sauer, Suppe  oder eben auch Marmelade bieten sich an. Aus Kürbis kann man viel mehr machen als die bekannten Halloween-Fratzen.

    Diese Marmelade ist fruchtig frisch und ein idealer Brotaufstrich.

    Zutaten
    600 g Kürbisfleisch 
    400 g säuerliche Äpfel
    1 TL Ingwer (frisch gerieben oder getrocknet)
    1 Kg Gelierzucker
    2 cl Apfelkorn 

    Zubereitung
    den Kürbis entkernen und schälen. Das Fruchtfleisch in kleine Stücke schneiden. Die Äpfel schälen und ebenfalls entkernen und auch in kleine Stücke schneiden. Beides in einen großen Topf geben und den Ingwer und den Gelierzucker zufügen. Dann alles langsam zum kochen bringen und dabei gut umrühren. Die Marmelade muß ca. 30 Minuten kochen. Mit einem Kartoffelstampfer oder einem Zauberstab kurz vor Ende der Kochzeit alles etwas pürieren und den Apfelkorn zugeben. Heiß in Gläser abfüllen und sofort verschließen.